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Schulische Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Autismusspektrumstörung

 

Autismusspektrumstörungen (ASS) werden als komplexe, neurobiologisch bedingte Entwicklungsstörungen definiert. Das Vorliegen sollte als ein Risikofaktor für das Vorhandensein von weiteren Erkrankungen oder Störungsbildern gewertet werden.

Kinder und Jugendliche mit ASS sind Schüler der allgemeinen Schule, deren Bildungsgang ihrem Leistungsvermögen entspricht. Die Klärung des schulischen Lern- und Förderortes ist in Abstimmung mit allen am Prozess Beteiligten in Bezug auf die Bildungskette - beginnend mit der Einschulung bis zum Übergang Schule und Beruf - abzustimmen. Bedingt durch die  individuell sehr unterschiedlichen Ausprägungen von ASS,  besteht  die Notwendigkeit einer genauen Betrachtung und Gestaltung des schulischen Lernkonzeptes für jedes einzelne Kind.

Der pädagogische Auftrag der Schulen ergibt sich unmittelbar aus §§1 und 15 Schulgesetz und aus der Verwaltungsvorschrift „Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf und Behinderungen“ vom 22.08.2008 in Verbindung mit der Handreichung „Handreichung zur schulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit autistischen Verhaltensweisen“.

zum Download der Adressen klicken Sie bitte auf die Tabelle


Rechtliche Grundlage



Beratungs- und Unterstützungsangebot des Staatliches Schulamtes

Formular ASS Antrag

Prozessverlauf



Übergang Schule Beruf

Unterlagen zum Kompetenzinventar - Modul Autismus -

Die Unterlagen können hier abgerufen werden.


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